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Ausgabe vom 08. Februar 2017

Europäische Kommission begrüßt freiwillige Selbstverpflichtung

(SD) Anlässlich des Internationalen »Safer Internet Day« am 07.02.2017 stellte die Europäische Kommission gemeinsam mit der Allianz für mehr Sicherheit für Kinder im Internet (Alliance to Better Protect Minors Online) eine von deren Partnern unterzeichnete freiwillige Selbstverpflichtung vor. Unterzeichner sind zahlreiche Internet- und Telekommunikationsunternehmen sowie Fernsehsender und Hersteller von Spielen und elektronischen Geräten. Die Selbstverpflichtung zielt auf die Schaffung eines sicheren digitalen Umfeldes für Minderjährige. Die Allianz wird gemeinsame und koordinierte Lösungsansätze im Kampf gegen als schädlich erkannte Inhalte, Verhaltensweisen und Kontakte im Internet entwickeln. Sie entstand als Antwort auf eine Initiative der Europäischen Kommission von Mai 2016.

Der Vize-Präsident der Europäischen Kommission Andrus Ansip begrüßte die freiwillige Selbstverpflichtung als eine gemeinsame Verantwortung: »Ich habe hohe Erwartungen an die Arbeit der Allianz, um das Internet für Kinder sicherer und besser zu machen«.

Folgende Firmen haben die Selbstverpflichtung unterzeichnet: ASKfm, BT Group, Deutsche Telekom, Facebook, Google, KPN, The LEGO Group, Liberty Global, Microsoft, Orange, Rovio, Samsung Electronics, Sky, Spotify, Super RTL, TIM (Telecom Italia), Telefónica, Telenor, Telia Company, Twitter, Vivendi, Vodafone. Mitgetragen wird die Erklärung auch von mehreren Nichtregierungs- und Kinderschutzorganisationen wie UNICEF.
(Quelle: Europäische Kommission)

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