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Ausgabe vom 11. Oktober 2017

Wachstum und Zusammenhalt in den Grenzregionen soll gestärkt werden

(TGn) 150 Millionen Menschen wohnen in den Grenzregionen der Europäischen Union. Um das wirtschaftliche Potenzial dort voll auszuschöpfen, hat die Europäische Kommission eine Anlaufstelle »Grenze« eingerichtet, die den Regionen maßgeschneiderte Unterstützung bieten soll, wenn es darum geht, Hindernisse für grenzüberschreitende Beschäftigung und Investitionen abzubauen. Sie soll im Januar 2018 ihre Tätigkeiten aufnehmen.

Der Vorschlag ist Teil der Mitteilung zur Stärkung von Wachstum und Zusammenhalt in den EU-Grenzregionen, die die Europäische Kommission im Ergebnis umfangreicher Analysen und Konsultationen erarbeitet hat. In der Mitteilung werden 10 Handlungsansätze zusammengefasst. Mit neuen Maßnahmen, einer Aufstellung der laufenden Initiativen und einer Reihe von Pilotprojekten will die Europäische Kommission dazu beitragen, dass die EU-Grenzregionen schneller wachsen und zusammenwachsen. Hierbei geht es primär um die Lösung verwaltungstechnischer und rechtlicher Probleme. Die Behörden sollen insbesondere die Möglichkeiten des E-Governments nutzen, z. B. durch Schaffung eines digitalen Zugangstors.
(Quelle: Europäische Kommission)

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