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Ausgabe vom 07. März 2018

Einigung über Frequenzen soll den Weg für 5G-Mobilfunk ebnen

(WK) Unterhändler des Europäischen Parlaments, der Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission haben am 01.03.2018 eine vorläufige politische Einigung über mehrere wichtige Teile der neuen Telekommunikationsvorschriften und der Frequenzvergabe für das schnelle Mobilfunknetz 5G erzielt.

Einigung erzielt wurde über eine Reihe von Schlüsselmaßnahmen, die im Europäischen Kodex für elektronische Kommunikation vorgesehen sind, darunter die Verfügbarkeit von Funkfrequenzen für 5G bis 2020 in der Europäischen Union, die Vorhersagbarkeit der Investitionen für Frequenzlizenzen über 20 Jahre und eine verbesserte Koordinierung und Begutachtung der geplanten Verfahren zur Zuweisung von Funkfrequenzen.

Mit der vorläufigen Vereinbarung soll der Grundstein für den EU-weiten Aufbau eines 5G-Netzes gelegt werden, wobei die früheren Vereinbarungen über die Festsetzung von Frequenzen, die Beseitigung grenzüberschreitender Störungen und die leichtere Bereitstellung der kleinen Zellen berücksichtigt werden.

Die Verhandlungen über andere Teile des Europäischen Kodex für elektronische Kommunikation sind im Gange. Ziel der Ko-Gesetzgeber Europäisches Parlament und Rat der Europäischen Union ist es, so bald wie möglich unter der bulgarischen Präsidentschaft eine Einigung zu erzielen.
(Quelle: Europäische Kommission)

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