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Ausgabe vom 13. Juni 2018

Europol verstärkt Zusammenarbeit mit Drittländern

(TGn) Am 04.06.2018 billigten die Mitgliedstaaten im Justiz- und Innerat einen Vorschlag der Kommission, wonach Europol künftig enger mit Drittländern zusammenarbeiten kann. Damit sollen Terrorismus und schwere Kriminalität wirksamer bekämpft werden. Künftig kann die Kommission über Europol im Namen der EU Gespräche mit acht Ländern - Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Marokko, Tunesien und der Türkei - aufnehmen, um über den Austausch von Informationen, einschließlich personenbezogener Daten, zu verhandeln. Dimitris Avramopoulos, EU-Kommissar für Migration, Bürgerschaft und Inneres, sowie Sir Julian King, EU-Kommissar für die Sicherheitsunion, begrüßten beide die Entscheidung des Rates. Europol habe nun die richtigen Instrumente und Ressourcen in der Hand, um in enger Zusammenarbeit mit den Partnerländern außerhalb der EU die Widerstandsfähigkeit gegenüber Terrorismus und organisierter Kriminalität weltweit zu verbessern und einen Beitrag für eine sicherere Welt zu leisten.

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