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Ausgabe vom 18. Juli 2018

Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten stellt neues Instrument zur gesundheitlichen Katastrophenvorsorge und Notfallhilfe vor

(GH) Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) stellte ein neues Instrument zur Selbstbewertung der Vorbereitung auf gesundheitsbezogene Notfälle (HEPSA) vor, um die Länder bei der Verbesserung ihrer Krisenvorsorge im Bereich öffentliche Gesundheit zu unterstützen. Dieses Instrument soll die Auswertung der jeweiligen Bereitschaftsstufen erleichtern und dazu beitragen, potentielle Lücken zu identifizieren. Es soll auch die Interaktionen zwischen den Interessensvertretern bei der Themendiskussion zu gesundheitlichen Maßnahmen für Katastrophenvorsorge und Notfallhilfe erleichtern.

Das HEPSA Instrument ist ein Arbeitsblatt und richtet sich an professionelle öffentliche Gesundheitsorganisationen, die für die Notfallplanung und die Krisenbewältigung zuständig sind. Es besteht aus insgesamt sieben Bereichen, die den Ablauf für die Notfallplanung und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Gesundheit bestimmen:

  1. Vorereignisvorbereitungen und Steuerung,
  2. Ressourcen von ausgebildeten Mitarbeitern,
  3. Unterstützungskapazitäten zur Überwachung,
  4. Unterstützungskapazitäten zur Risikoeinschätzung,
  5. Ereignisreaktionssteuerung,
  6. Nachereignisüberprüfung und
  7. Anwendung der gelernten Lektionen.

Das Instrument wird begleitet von einem Benutzerleitfaden und einem Bewertungsmuster.

(Quelle: Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten)

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