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Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel

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Ausgabe vom 10. Oktober 2018

TU Bergakademie Freiberg präsentiert sich in Brüssel

(WK) Am 10.10.2018 präsentierte sich die Technische Universität Bergakademie Freiberg im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel (SVB) als europäischer Partner für Bildung und Forschung im Bergbau unter dem Titel »Skills and Research for the Mining of the Future«. Dabei handelte es sich um eine weitere Veranstaltung im Rahmen der SVB-eigenen Reihe »From Saxony for Europe - Science, Research, Innovation«.

 

Die Veranstaltung stand dieses mal ganz unter dem Fokus der Sicherung der Rohstoff-Versorgung für Europa. Jedes Smart-Phone, jedes moderne technische Gerät ist auf eine Vielzahl von teilweise seltenen Rohstoffen angewiesen. Aber wie sichert Europa den Zugang zu diesen Rohstoffen, vor allem wenn Lagestätten in Europa vorhanden sind oder durch Recycling gewonnen werden können?

 

Hier konnte sich die TU Bergakademie Freiberg, sowohl in Bezug auf die Hochschulbildung als älteste Bergbau-Universität der Welt wie auch als Forschungsstandort mit dem Lehr- und Forschungsbergwerk Schacht »Reiche Zeche« positiv in Szene setzen.

 

Ein Fokus lag auf der europäischen Dimension des modernen Bergbaus in Europa. Freiberg ist u. a. ein wichtiger Partner im sogenannten KIC Raw Materials; darüber hinaus sahen die anwesenden Vertreter ein großes Potenzial hinsichtlich der weiteren Zusammenarbeit der TU Bergakademie Freiberg mit anderen Partnern in Europa sowohl in Bezug auf die Bildung wie die künftige Forschung bis hin zu einer Förderung der »Reichen Zeche« als europäische Infrastruktur. Einen wichtigen Beitrag bei der europäischen Zusammenarbeit spielt auch das von Freiberg aus koordinierte Projekt MIREU, das die Bergbauregionen Europas näher zusammenbringen will.

 

Umrahmt wurde die Veranstaltung, die im Rahmen der laufenden Europäischen Woche der Regionen und Städte stattfand, durch eine Vorführung des in Freiberg entwickelten Bergbauroboters Julius.

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